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Josef aus Nazaret ist in dem Neuen Testament Verlobter wie auch dann der Ehemann Marias. Dieser wird als Bauhandwerker präsentiert und aufgrund dessen in der evangelischen Tradition als „der Zimmermann“ bezeichnet. Das NT sagt, dass Josef seitens dem Volk als Jesus Vater angesehen wird. Matthäus sowie Lukas hingegen erläutern, dass Josef bloß der gesetzliche und dadurch nicht biologische Vater ist, da dieser keineswegs mit Hilfe menschlicher Zeugung, stattdessen über die Folge vom Heiligen Geistes entstanden ist. Dem folgt die kirchliche Lehre von der Jungfrauengeburt. Ein Engel befahl Josef im Traum die Flucht nach Ägypten, wo dieser sich bis zum Lebensende des Herodes aufhielt., Nach seinem Studium auf der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart erschuf Wiedmann seinen persönlichen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Den präsentierte dieser zum ersten mal 1965 in Stuttgart wie auch zu dem späteren Zeitpunkt global. Jedoch blieb es nicht dabei, dass Willy nur auf Blättern wie auch Leinwänden malte. Vor allem war Wiedmann besonders von der Kirchenmalerei verzückt. Willy gestaltete sowie bemalte insgesamt vier Kirchen künstlerisch. Die Martinskirche befand sich ebenfalls darunter, und die Pauluskirche. 1982 fertigte Wiedmann zunächst das „Martinsfenster“ für die Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile sowie Laleh Bastian an sowie zwei Jahre später begann Willy die vollständige Ausmalung der Pauluskirche zu übernehmen., Wie man vorweg an seinem Lebenslauf feststellen mag, legte Willy sich keinesfalls nur auf eine Kunstrichtung fest. Malerei ebenso wie die Musik haben beide den sicheren Platz in Wiedmanns Leben gefunden. Dieser brachte die Musik teils selbst mit in seine Kunstwerke ein. Willy schuf im Ganzen gesehen 150 Opus-Werke. Abgesehen von arbeitete er als freier Musiker und Komponist am Staatstheater Stuttgart. Über 10 Jahre spielte Willy als Jazzmusiker, um sein Studium finanzieren zu können. In dieser Zeit arbeitete Wiedmann mit weltbekannten Künstlern sowie Musikern gemeinschaftlich. Zum Beispiel: Ella Fritzgerald, Lois Armstrong ebenso wie Lionel Hampton. Jedoch stellte er irgendwann fest: Die Musik allein genügt ihm keinesfalls!, Im Neuen Testament ist Maria die bezeichnete Mutter des Jesus von Nazaret. Maria lebte mit ihrem Mann Josef und weiteren Angehörigen in Nazaret. Maria wird als Mutter Jesu beschrieben und ist ebenfalls im Koran als Jesus jungfreuliche Mutter erwähnt. Maria kommt nur an ein paar Stellen und meist an dem Rande vor, in den meisten neutestamentlichen Literaturen wird sie nicht erwähnt. Die zeitliche Angabe der vorhandenen neutestamentlichen Angaben ist fraglich. Maria ist bei der Öffentliche Bekanntmachung, dasss sie schwanger werden sollte, ein Mädchen gewesen. Als diese also schwanger geworden war, sprach sie nicht darüber. Sogar als Josef die Gestation mitbekam, war sie still., Dank Martin Wiedmann, Willy Wiedmanns Sohn, wird das Projekt seines Vaters Publik präsentiert. Willy arbeitete sechzehn Jahre an der farbigen Heiligen Schrift. Als er die Aufgabe bekam, die Kirche in Zuffenhausen zugestalten, kam dem Künstler die Inspiration zu der Bibel. Die Vernetzung zwischen Kirchen und Kunst war es ebenfalls, die Wiedmann auf den Einfall zu seinem Lebenswerk brachte: Die malerische Gestaltung der Bibel. Von anderen Künstlerbibeln differenziert sich die Wiedmann Bibel auch darin, dass sie auf jeden kleinen Text verzichtet. Willys Bibel besteht aus puren ineinander übergehenden Bildern, die für sich selber sprechen sowie wirken können., Wiedmanns Stil ist auf der einen Seite bildlich ausreichend, damit die Bibeltexte zur Darstellung gebracht werden sowie deren Bedeutsamkeit zu erklärenverdeutlicht wird. Andererseits bleibt Willy Wiedmanns Stil ebenfalls bei den Figuren abstrakt ebenso wie verfremdet, weil die Figuren kantig in der Darstellung sind. Dennoch war es dem Künstler geglückt, mit wenigen, aber deutlichen Linien seine Figuren interessante sowie australlungsvolle Züge im Gesicht ebenso wie Körperhaltungen zu verleihen. In der eckigen-ungelenkigen Darstellung seiner Figuren spiegelt sich der von Willy Wiedmann kreierte Style der Polykonmalerei wieder. Der Stil erinnert stellenweise an das damalige Design eines Computerspiels aus der alten Zeit und an die Art, wie das moderne Kirchenfenster gestaltet ist., Folgendes wird im Neuen Testament verzeichnet: Nach dem Tod wie auch der Auferstehung Jesu fingen die Christen an, seine Worte sowie das Handeln mitzuteilen. Da sie glaubten, dass der Weltuntergang kurz bevorstünde, hielten diese es im Verlaufe der ersten zwei Jahrzehnte dennoch keinesfalls nötig, das auch schriftlich festzuhalten. Als die Heiligen Schriften verwendeten die 1. Christen erst einmal völlig selbstverständlich die von dem Jugendtum. Die Briefe des Apostels Paulus sind die traditionsreichsten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Dann entstanden die erzählenden Schriften, welche allerdings auf älteren Überlieferungen aufbauen. Im Blickpunkt der neutestamentlichen Schriften steht allerdings generell der Informationsaustausch von Kreuz wie auch Auferstehung Jesu., Selbstverständlich haben wir mit einem ziemlich lebendigen Prozess der Entstehung der bliblischen Literatur zu rechnen, an dem etliche Personen beteiligt waren. Unsererseins können wir hiervon ausgehen, dass jene Personen die Nähe Gottes mitbekommen haben sowie hiervon berichteten. Ehe die 1. Teile des Alten Testaments aufgeschrieben wurden, worden sie schon jahrhundertelang verbal weitergegeben. Ab dem 9. Jahrhundert v.Chr. sind die Texte folglich verschriftlicht worden. Personen sammelten Worte, Erzählungen, Sprüche wie auch Dichtungen, jedoch ebenfalls amtliche Informationen aus der Umgebung. Ab dem 5. Jahrhundert v.Chr. haben jüdische Gelehrte die 3 heiligen Schriften folglich zu größeren Einheiten zusammengefügt, beginnend mit der Tora, den fünf Büchern Mose. Die jüngsten Bücher sind erst im 2. Jahrhundert v.Chr. notiert worden. Das heißt von den Anfängen mündlicher Übermittlung bis zu den letzten schriftlichen Abfassung von dem Alten Testament, sind circa eintausend Jahre vorbei gegangen., Diese Bibel ist etwas anders, als sie uns bekannt ist: Jene Bibel besteht aus 3.333 Seiten und ihre jeweiligen, händisch illustrierten Blätter hintereinandergesetzt schaffen es auf zusammenfassend 1,6 Kilometer Länge. Diese Rechnung ist daher angemessen, weil der Künstler das einzige bestehende der Bibel in Form eines Faltbuches angefertigt hat, sodass 19 Bildbänder mitcirca 90 m Länge entstanden sind. Diese 19 Bände der Wiedmann Bibel enthalten beinahe alle biblischen Lektüren und sogar einige Apokryphen. Wir reden in diesem Fall von der längsten gemalten Bibel der Erde, welche von dem Künstler Willy Wiedmann (1929 – 2013) geschaffen wurde. An dieser Bibel arbeitete er 16 Jahre lang.