Dom Hamburg

Ursprünglich gab es nur der „Winterdom“, nach nach Beendigung des zweiten Weltkriegs fügten sich 1947 allerdings noch der „Sommerdom“ & 1949 der Frühlingsdom hinzu.

Unser Dom in Hamburg repräsentiert eins der gefragtesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg und ist mitsamt seinen jährlich mehreren Hundertausenden von Neugierigen der größte Jahrmarkt Norddeutschlands.

Besonders lassen sich jene Gäste von den Freitags sich ereignenden Feuerwerksshows und einem jeweils anderen Themenkreis vom Hocker hauen.

Überall lässt sich etwas Nagelneues entdecken & ganz gleich, in wie weit eine Person alleine, als Paar, mitsamt Freunden beziehungsweise mitsamt Kindern unterwegs ist, hier hat jeder viel Spaß.
Unser Hamburger Dom begleitet die Hamburger wie auch die Touristen nun bereits seit Langem und tut dies hoffentlich auch noch mindestens genauso lang.

In den letzten Jahren ist dieser Dom kontinuierlich größer geworden und besitzt mittlerweile über 260 Schausteller und 100 Gastronomiebetriebe auf einer Gesamtfläche von 160.000m². Jene begeistern inzwischen jedes Jahr deutlich über 9 Millionen Besucher.

Unser Hamburger Dom lockt nicht ohne Grund jährlich solche Menschen an. Er imponiert halt durch die Vielfalt und dadurch, dass es da eine ideale Mischung aus Kirmes und modernem Jahrmarkt zu finden gibt.

Dies ging nahezu ein halbes Jahrtausend gut, bis dieser Dom im Jahre 1804 zerstört worden ist. Von da an trieben sich diese Händler auf zahlreichen verschiedenen Hamburger Plätzen wie z. B. dem Gänsemarkt oder dem Großneumarkt herum. 1893 ist den Händlern dann zu guter Letzt ein neuer & fester Platz zugeteilt worden, das Heiligengeistfeld, ein großer Platz, auf welchem unser Dom bis dato zu finden ist.

Die Entstehung des Hamburger Doms geht bis ins Jahr 1200 wenn bei schlechtem Klima zahlreiche Händler, Handwerker & Quacksalber Schutz in dem Hamburger Mariendom aufsuchten. Der damalige Erzbischof war jedoch derart unerfreut, dass er den Händlern Hausverbot aushändigte, welches dieser jedoch ein wenig später wegen hohen Protesten aus dem Dorg abermals aufhob und diesen Verkäufern wenigstens bei „Hamburger Schietwetter“ den Eintritt und eine Option dort Kapital ein zu bringen gewährte.

Dort gibt es jedoch noch dazu auch noch ’ne riesige Varietät an kulinarischen Gastronomiebetrieben, die jeden Menschen erfreuen. Auch hier verhält es sich natürlich so, dass alle Kirmeshighlights, wie bspw. gebrannte Mandeln, Zuckerwatte sowie Schmalzkuchen nicht missen sollen. Von arabischen Speisen weiter über italienische Pizza und weiter zu Hamburger Essen wie zum Beispiel Bratkartoffeln oder Fischbrötchen, hat sich dort tatsächlich alles, was man will.

Jedes Jahr gibt es das Fest drei Mal einen Monat lang & so entstanden die Begriffe Sommerdom, Winterdom und Frühlingsdom.

Bei dem Dom findet man selbstverständlich sämtliche typischen Kirmesattraktionen, vom Loseziehen über Rosenschießen bishin zu Autoscooter, da gibt es einfach sämtliches was das Herz verzückt. Jedoch existieren dort ebenfalls zahlreiche deutlich besserere Attraktionen, welche man ansonsten selten bei Jahrmärkten antrifft. Hier existieren bspw. enorme Roller-Coasters und unglaubliche Geisterbahnen. Die Jahrmarktmitarbeiter bemühen sich sichtlich allerhand und eine sehr große Palette ergibt sich.

Bei dem Dom ist jedoch reichlich mehr erspähen. Da der Hamburger Dom solch ein beeindruckendes Facettenreichtum aufweist, entdeckt hier tatsächlich jeder etwas Passendes für sich.
Zunächst jedoch zu sämtlichen Attraktionen.