The Bibel App

Wiedmann hat jede gemalte biblische Szene mit einem Text bestückt. Dieser beschreibt, um was es dabei geht ebenso wie was der Betrachter auf dem Bild erkennen mag. Diese geschriebenen Texte sind gemäß Martin Wiedmann vor kurzem in dem seiner Koffer gefunden worden sind. Der Sohn berichtet, erst jetzt, nach dem Tod von Willy ihm klar wird, was dieser gewissermaßen geschaffen hat. Denn er hat die Bibel niemals jemanden zu seinen Lebenszeiten gezeigt. Martin ist nun dabei, das Werk des Vaters berühmt zu machen. Dies probiert er, indem er die komplette Bibel seines Vaters fotografieren ließ, damit diese ebenfalls digital angesehen werden kann. Zu seinen Lebzeiten hatte Willy Wiedmann keinen Verlag entdeckt, welcher sein Werk als Schriftwerk auf den Markt bringen wollte. Die Firma von Martin brachte nun kürzlich eine App sowie eine DVD der „Wiedmann Bibel“ heraus. Bei der App können bis zu 280 Bilder kostenlos angeschaut werden. Sofern man allerdings mehr sehen möchte, ist es machbar eine personalisierte Befugnis zu erkaufen, welche einmalig geringer als fünf € kostet. Ein Teil der Einnahmen wird an Hilfsorganisationen gespendet., In dem NT wird folgendes verzeichnet: Nach dem Tod sowie der Auferstehung von Jesus begannen Christen, seine Worte und sein Handeln zu berichten. Weil diese geglaubt haben, dass der Weltuntergang kurz bevorstünde, hielten sie es während der ersten zwei Jahrzehnte dennoch nicht vonnöten, das ebenso schwarz auf weiß festzuhalten. Als die Heiligen Schriftwerk verwendeten die ersten Christen erst einmal völlig selbstverständlich die des Judentums. Die Nachrichten des Apostels Paulus sind die ältesten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Dann entstanden die erzählenden Schriften, die jedoch auf älteren, zum Teil ausschließlich verbal weitergeleitet, teils vorweg schriftlich fixierten, Übermittlungen aufbauen. Im Blickpunkt der neutestamentlichen Schriften steht jedoch generell der Informationsaustausch von Kreuz und Auferstehung Jesu., Josef aus Nazaret ist im Neuen Testament Verlobter ebenso wie dann der Ehemann Marias, der Mutter Jesu. Er wird in Form eines Handwerkers präsentiert und demnach in der christlichen Gepflogenheit als „der Zimmermann“ bezeichnet. Das NT offenbart, dass Josef seitens den Einwohnern als Jesus Vater angesehen wird. Lukas und Matthäus andererseits erläutern, dass Josef nur der gesetzliche und auf diese Weise keineswegs biologische Vater sei, da dieser nicht durch menschliche Zeugung, stattdessen durch die Wirkung von dem Heiligen Geistes hervorgegangen ist. Dem folgt die kirchliche Lehre seitens der Jungfrauengeburt. Josef hielt sich bis zum Tod des Herodes in Ägypten auf, da ein Engel dem Mann die Flucht dahin in dem Traum befahl., Wiedmann ist keineswegs nur prominent durch die Austellungen seiner persönlichen Künste geworden, sondern ebenfalls als Unterstützer verschiedener Künstler, welche er selber präsentierte. Willy eröffnete seine eigene Galerie 1964, die er bis 1985 leitete. In seiner Profession als Kunstgalerie Betreiber arbeitete er mit bekannten Künstlern gemeinschaftlich. Darunter befanden sich unter anderem Salvador Dali wie auch Georges Braque. In der Sammlung präsentierte Willy 1966 als erster die Bilder Dalís Willy. Aus der Wiener Schule folgten weitere Kustwerke ebenso wie des Südafrikaners Nkoane Harry Moyaga. Willy Wiedmann war nach persönlicher Stellungnahme, der allererste Galerist in Europa, der Stücke eines Schwarzafrikaners ausstellte., Diese Bibel ist eine Prise andersartig, als sie uns bekannt ist: Diese Bibel verfügt über 3.333 Seiten und ihre einzelnen, händisch illustrierten Blätter aneinandergereiht schaffen es auf im Allgemeinen 1,6 Km Länge. Jene Grundrechnung ist aus diesem Grund angemessen, da der Künstler die alleinige bestehende Ausgabe seiner Bibel in Form eines Leporellos angefertigt hat, sodass 19 tatsächliche Bildbänder mitcirca 90 m Gesamtlänge hervorgegangen sind. Die 19 Bände der Wiedmann Bibel enthalten nahezu alle biblischen Lektüren sowie selbst manche Apokryphen. Wir reden in diesem Fall von der längsten gemalten Bibel der Welt, die von dem Stuttgarter Künstler Willy Wiedmann (1929 – 2013) geschaffen wurde. 16 Jahre lang hätte er an dieser Bibel gearbeitet., Selbstverständlich haben wir mit einem sehr lebendigen Entstehungsprozess der bliblischen Schriften zu rechnen, an dem zahlreiche Leute verwickelt sind. Unsererseins können wir davon ausgehen, dass jene Personen die Nähe Gottes mitbekommen haben ebenso wie davon berichteten. Bevor die ersten Teile von dem Alten Testament notiert wurden, worden diese bereits jahrhundertelang verbal weitergereicht. Die Verschriftlichung der Texte sind also ab dem 9. Jahrhundert v. Chr. gestartet worden. Menschen sammelten Erzählungen, Worte, Sprüche wie auch Dichtungen, jedoch ebenso amtliche Mitteilungen aus dem Gebiet. Jüdische Gelehrte haben die drei heiligen Schriftwerke dann ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. zu größeren Einheiten zusammengefügt, beginnend mit der Tora, den 5 Büchern Moses. Die neusten Lektüren wurden erst im 2. Jahrhundert v.Chr. notiert. Das heißt von den Anfängen mündlicher Übermittlung bis zu den vergangenen schriftlichen Aufzeichnungen vom Alten Testament, sind in etwa 1000 Jahre vergangen., Nach seinem Studium schuf Willy den eigenen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Diesen präsentierte dieser zum 1. mal 1965 in Stuttgart sowie zu einem späteren Zeitpunkt international. Jedoch blieb es nicht dabei, dass Willy bloß auf Blättern ebenso wie Leinwänden malte. Vor allem war er schwer von der Kirchenmalerei verzückt. Er gestaltete sowie bemalte insgesamt 4 Kirchen künstlerisch. Die Martinskirche in Wildberg befand sich auch darunter, sowie die Pauluskirche, Stuttgart. 1982 erstellte Wiedmann zunächst das „Martinsfenster“ für die Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile sowie Laleh Bastian und zwei Jahre später übernahm Wiedmann die komplette Ausmalung der Pauluskirche.